Die Krankenstation Dispensaire ATU in Agou im Südwesten Togos stellt mit Unterstützung durch SALEM die medizinische Grundversorgung für eine Region mit 45.000 Einwohnern sicher.

In dem kleinen Dorf Agou-Nyogbo-Agbetiko in der Nähe von Kpalimé im Südwesten Togos gibt es eine Krankenstation, die schon seit fast 30 Jahren von der deutschen Krankenschwester Ursula Heimer geleitet wird.
Durch die Unterstützung von SALEM und anderen Spenderkreisen aus Deutschland kann hier die medizinische Grundversorgung und Gesundheitsaufklärung für eine Region mit 45.000 Einwohnern sichergestellt werden.

Ohne Stromanschluss, nur mit ein paar Solarzellen auf dem Dach für die Solarlampen und den kleinen Kühlschrank zur Lagerung der Medikamente, leisten Frau Heimer und ihre drei einheimischen Mitarbeiter umfangreiche Arbeit. Von der AIDS-Behandlung über kleinere Notoperationen bis hin zur Anpassung von Brillen werden jeden Tag etwa 40 Patienten behandelt.
Ein kleiner Anbau ermöglicht sogar eine stationäre Behandlung über einen längeren Zeitraum. Dazu muss natürlich – wie in Afrika üblich – die Familie bei der Pflege des Patienten mit anpacken.



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